Pathophysiologische Grundlagen zentraler schlafbezogener Atmungsstörungen und ihrer Therapie mittels nicht-invasiver Beatmung bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz unterschiedlicher Entität

Förderbeginn
Institution: Klinik für Neurologie mit Institut für Translationale Neurologie, Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Hauptantragsteller: (Dr. med.) Jens Spiesshoefer
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung
(a)	Arbeitsgruppe vor Ihren Postern auf dem Sleep and Breathing Kongress in Marseille, Frankreich

Ziel dieses Projektes ist es entscheidende Lücken im Verständnis schlafbezogener Atmungsstörungen bei Patienten mit Lungenhochdruck sowie Patienten mit Linksherzschwäche zu schließen. In diesen Patientengruppen sollen auch die unmittelbaren Effekte etablierter Verfahren der nächtlichen „Masken-Therapie“ auf Parameter der Herz- und Kreislauffunktion kritisch untersucht werden. Perspektivisch sollen die so gewonnenen Erkenntnisse einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuer Ansätze zur Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen sowie kritischeren Indikationsstellung dazu bei diesen Patienten leisten. Unserer Auffassung nach müssen dabei die Effekte der Maskentherapie auf nicht nur die nächtlichen Atmungsstörungen sondern auch immer auf die Herz-Kreislauffunktion weiter ins Zentrum unseres therapeutischen Verständnisses rücken.  

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