Nicht-invasives Monitoring von minimalen Resterkrankungen und Graft-versus-Host-Disease durch zirkulierende Nukleinsäuren nach allogener hämatopoetischer Transplantation

Förderbeginn
Institution: Klinik für Innere Medizin I (Hämatologie/Onkologie/Stammzelltransplantation), Universitätsklinikum Freiburg
Hauptantragsteller: Dr. med. Jesús Duque-Afonso
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung
Schematische Darstellung des vorgeschlagenen Ansatzes zur Früherkennung von transplantationsbedingten Komplikationen

Obwohl die allogene hämatopoetische Zelltransplantation (allo-HCT) eine kurative Behandlung für hämato-onkologische und nicht hämato-onkologische Erkrankungen darstellt, ist das Verfahren nicht komplikationsfrei. Rückfall der Grunderkrankung und Graft-vs-Host-Disease (GvHD) sind häufige Komplikationen nach allo-HCT. Sie tragen zur Morbidität und Mortalität bei und sind die Hauptursache für ein Therapieversagen.

In diesem Projekt wollen wir ein nicht-invasives Monitoring basierend auf zirkulierenden Nukleinsäuren etablieren, um einen Rückfall und/oder GvHD bei Patienten, frühzeitig zu erkennen. Wir gehen davon aus, dass die Kombination der Analyse zirkulierender zellfreier Nukleinsäuren mit klinischen Parametern die Vorhersage eines Rückfalls und/oder der GvHD-Entwicklung ermöglichen kann.

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier