Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Klinische Forschung

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung hat entsprechend den Empfehlungen des Wissenschaftsrates „Perspektiven der Hochschulmedizin“ ein Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Klinische Forschung ausgeschrieben.
Prof. Dr. Michael Madeja, Wissenschaftlicher Vorstand der Else Kröner-Fresenius-Stiftung

Die Stiftung stellt einer Hochschule über einen Zeitraum von 10 Jahren insgesamt bis zu 40 Mio. € zur Etablierung eines Profilbereiches zur Verfügung, der nach Auslaufen der Förderung weitergeführt werden soll. Die Mittel sollen zur Verbesserung der Forschungsressourcen und zur Schaffung innovativer forschungsunterstützender Organisationsstrukturen der Hochschulmedizin eingesetzt werden, um einen vorhandenen oder potenziellen fächerübergreifenden Schwerpunktbereich in der internationalen Spitzenforschung zu verstärken bzw. zu etablieren. 

Von April bis Juni 2018 wurden die 27 eingereichten Antragsskizzen durch internationale Gutachter beurteilt und von einer Jury – bestehend aus hochkarätigen Vertretern der medizinischen Wissenschafts-, Förder- und Beratungslandschaft – bewertet. Auf dieser Grundlage hat der Stiftungsrat der EKFS Anfang Juli 2018 beschlossen, welche fünf Fakultäten bis Ende 2018 mit einem Vollantrag in die nächste Runde gehen dürfen. Die endgültige Entscheidung, welche Fakultät die Förderung erhält, wurde Ende März 2019 getroffen.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung wählt die Universität Dresden für 40 Millionen Euro Förderung aus: Das Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit wird ins Leben gerufen. Lesen Sie hier die aktuellen Pressemitteilungen der EKFS und der TU Dresden.
 

Dr. Sarah Gierhan
Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Klinische Forschung und Sonderprojekte
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