Social Phobia Research: Understanding phenotypic dimensions and the genetic architecture of social anxiety disorder

Förderbeginn
Institution: Zentrum für Humangenetik, Philipps-Universität Marburg
Hauptantragsteller: Dr. Andreas Forstner
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung
Logo von Social Phobia Research

Die soziale Phobie ist eine häufige psychische Erkrankung, die durch die Angst, sich in Gesellschaft anderer Personen peinlich zu verhalten und negativ bewertet zu werden, und die damit verbundene Vermeidung sozialer Situationen gekennzeichnet ist.

Genetische Faktoren tragen zu etwa 20-50 % zur Entstehung der sozialen Phobie bei. Die genauen biologischen Mechanismen, die der Erkrankung zugrunde liegen, sind derzeit jedoch noch weitgehend unbekannt. Ziel des Projekts ist es daher, unter Verwendung modernster molekulargenetischer Methoden (u. a. genomweite Genotypisierung) und klinischer Daten die genetischen Grundlagen der sozialen Phobie und möglicher Krankheitssubtypen zu identifizieren.

Die Ergebnisse des Projekts könnten zur Entwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Ansätze führen.

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