Reduction of trauma-induced intrusions and amygdala hyperreactivity via oxytocin-augmented psychotherapy and non-invasive brain stimulation

Förderbeginn
Institution: Abteilung für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Bonn
Hauptantragsteller: Dr. Dirk Scheele
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung
Projektteam vor Setup zur transkraniellen Magnetstimulation

Nach schweren traumatischen Erlebnissen können Menschen eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln, bei der es u. a. zu sich aufdrängenden Gedanken an das traumatische Erlebnis kommen kann. In dem Projekt wird mit einem experimentellen Modell untersucht, ob sich durch die wiederholte Gabe des körpereigenen Hormons Oxytocin in Kombination mit einer psychotherapeutischen Intervention oder durch die Veränderung der Aktivität in einzelnen Hirnarealen mittels Magnetstimulation diese sich aufdrängenden Gedanken nach Trauma-Exposition reduzieren lassen. Das langfristige Ziel dieser Forschung besteht darin, vorbeugende Interventionen zu entwickeln, um nach einem schwerwiegenden traumatischen Erlebnis die Entwicklung einer posttraumatischen Belastungsstörung verhindern zu können. 

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