Neuronale Korrelate der Körperbildstörung bei der Binge-Eating-Störung

Förderbeginn
Institution: Universität Tübingen
Hauptantragsteller: Prof. Dr. Jennifer Svaldi
Kernspintomograph

Menschen mit Binge-Eating-Störung (BES) leiden unter regelmäßigen Essanfällen. Neuere Forschung liefert Hinweise, dass die Körperbildstörung für die Entstehung und Aufrechterhaltung der BES von zentraler Bedeutung ist. Unklar ist, inwiefern die Körperbildstörung auf neuronale Auffälligkeiten in der Körperverarbeitung zurückzuführen ist. Ziel des Projektes ist es, die neuronale Verarbeitung des Körpers und von Körperteilen vor und nach einer Körperbildintervention bei Personen mit und ohne BES zu untersuchen. Hierfür werden den Studienteilnehmerinnen eigene und fremde Körperbilder dargeboten, während sie eine Reihe verschiedener Aufgaben durchführen. 

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