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Pathogene Varianten in WDFY3 führen zu einer Entwicklungsverzögerung. Wir beobachteten je nach Art der Variante gegensätzliche Auswirkungen auf die Gehirngröße.

Rolle des WDFY3-Gens und Wnt-Signalwegs bei neurologischen Entwicklungsstörungen und Gehirngröße

Institution: Institut für Humangenetik, Universitätsklinikum Leipzig
Hauptantragsteller: Diana Le Duc
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung

Bild: Immunzellen

Der Einfluss von peripherer Entzündung auf das Immunsystem des humanen Gehirns und dessen Rolle in der Alzheimer Erkrankung

Institution: Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) e.V.
Hauptantragsteller: Dr. Jonas Neher
EKFS-Förderlinie: Schlüsselprojekt

Aufklärung von Netzwerkdefekten bei Depressionen

Molekulare Mechanismen der genetischen Prädisposition für Depressionen

Institution: Physiologisches Institut, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Hauptantragsteller: Jonas-Frederic Sauer
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung

World map illustrating the international report of LRRK2 mutation carriers Legend: Countries are in bold, number of centers involved are indicated underneath and the number of carriers from the initial survey is written (N)

Investigation of age-at-onset genetic modifier loci in LRRK2 parkinsonism

Institution: Institute of Neurogenetics, University of Luebeck
Hauptantragsteller: Joanne Trinh
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung

Charlotte Flüh

Hat das Geschlecht einen Einfluss auf das Wachstum von Gliomen und hängt dies von intrinsischen Eigenschaften der Tumorzellen oder dem Tumormikroenvironment ab?

Institution: Klinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Hauptantragsteller: Dr. Charlotte Flüh
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung

Brain functional connectivity

A dimensional psychiatry approach to eating disorders using machine learning techniques on structural and functional neuroimaging data from multicenter studies.

Institution: University Hospital Carl Gustav Carus Dresden/ TU-Dresden
Hauptantragsteller: Dr. Fabio Bernadoni
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung

Die Aktivität der GRK5 spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Sucht und Abhängigkeit nach Morphin Behandlung.

GRK5 in der Entwicklung der Opiatabhängigkeit

Institution: Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universitätsklinikum Jena
Hauptantragsteller: Dr. Andrea Kliewer
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung

Überlick über Forschungsmethoden

Topographie und Plastizität der kortikalen Mikrostruktur in ALS beschrieben mit 7 Tesla MRT

Institution: Medizinische Fakultät, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Hauptantragsteller: Esther Kühn
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung

Autoantikörper bei Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen.

Jenseits von Aquaporin und MOG - Neue hirnreaktive Antikörper und B-Zell-Reaktionen bei Neuromyelitis Optica-Spektrum Erkrankungen

Institution: Institut für klinische Neuroimmunologie, Klinikum der Universität und Biomedizinisches Zentrum, Ludwig-Maximilians-Universität München
Hauptantragsteller: Simone Mader
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung

Kernthema des Heidelberger Forschungskollegs für Neuroonkologie ist „Resistenz bei hirneigenen Tumoren“.

Heidelberger Forschungskolleg für Neuroonkologie

Institution: Universitätsklinikum Heidelberg
Hauptantragsteller: Prof. Dr. Wolfgang Wick
EKFS-Förderlinie: Else Kröner-Forschungskolleg