Exzellente wissenschaftliche Ausbildung für Promovierende

Die EKFS möchte medizinische Fakultäten in Deutschland unterstützen, besonders interessierte und begabte Medizinstudierende für wissenschaftliche Forschungstätigkeit zu begeistern und zu gewinnen.
Promotionskollegien: Exzellente wissenschaftliche Ausbildung für Promovierende

Die Else-Kröner Promotionskollegien bieten den Kollegiaten die Möglichkeit, sich mindestens ein Jahr ganz auf die Doktorarbeit in einem wissenschaftlich aussichtsreichen Forschungsprojekt konzentrieren zu können – eingebettet in einem inspirierenden Umfeld mit erfahrenen und engagierten Betreuern.

Für die Teilnahme qualifizieren sich sowohl die Betreuer als auch die Kollegiaten in einem sorgfältigen Auswahlprozess. Das große Ziel: Im Rahmen der Doktorarbeit Ergebnisse zu erzielen, die in Form einer Erstautorarbeit des Doktoranden internationale wissenschaftliche Resonanz finden. Das Fördervolumen beträgt je Promotionskolleg und Standort maximal 750.000 Euro für drei Jahre, mit der Option auf eine zweite Laufzeitperiode. Die nächste Ausschreibung erfolgt voraussichtlich im Jahr 2020.

Anne Asschenfeldt
Antragsstellung für laufende Projektförderung, Stipendien und Kollegien
Portrait Anne Asschenfeldt
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Übersicht der Promotionskollegien

 

Heike Pahl, Universitätsklinikum Freiburg

Promotionskolleg "MOTI-VATE" (2011, nach erfolgreicher Zwischenbegutachtung verlängert, 2. Förderperiode 2015)

Ursula Rauen, Universitätsklinikum Essen

Promotionskolleg "ELAN" (2011, nach erfolgreicher Zwischenbegutachtung verlängert, 2. Förderperiode 2015)

Albert Becker, Universitätsklinikum Bonn

Promotionskolleg "NeuroImmunology für Studierende der Medizin Bonn" (2014, nach erfolgreicher Zwischenbegutachtung verlängert, 2. Förderperiode 2018)

Dirk Busch, Technische Universität München

Promotionskolleg "Translationale Medizin" (2014)

Heiner Wedemeyer, Medizinische Hochschule Hannover

Promotionskolleg "Klinisches StrucMed-Programm" (2014, Markus Cornberg: 2. Föderperiode 2017)

Andreas Deußen, Technische Universität Dresden

2. Förderperiode 2015

Matthias Dobbelstein, Universität Göttingen

Promotionskolleg "Genodymaik und Epigenomik" (2017)

Sabine Gabrysch, Universitätsklinikum Heidelberg

Promotionskolleg "Global Health Heidelberg" (2017)

Tobias B. Huber, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Promotionskolleg "iPRIME. Innovative Promotionsförderung im Bereich translationale Entzündungsforschung" (2017)

Otto Witte, Universitätsklinikum Jena

Promotionskolleg Jena Schoool for Ageing Medicine - JSAM (2017)