Else Kröner-Fresenius-Stiftung
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Else Kröner Memorial Stipendium

Seit 2002 vergibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung Forschungsstipendien für klinisch medizinische Forschung an junge Ärztinnen und Ärzte.

Im Jahr 2011 wurden drei Kandidaten ausgezeichnet. Sie erhalten ein zweijähriges Stipendium, das die Freistellung von der Krankenversorgung erlaubt, sowie Sachmittel zur Durchführung ihres Forschungsprojekts.

2011

Dr. med. Chi-un Choe, Neurologie, UKE Hamburg „Homoarginin beim Schlaganfall“

Dr. med. Inga K. Koerte, Institut für Klinische Radiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München „Effekt von intensivem Training einschl. Kopfballspielen auf das Gehirn professioneller Fußballspieler“

Dr. med. Nicole Reisch, Endokrinologie, Klinikum Innenstadt, Ludwig-Maximilians-Universität München „Fertilität und gonadale adrenale Resttumore bei 21-Hydroxylasemangel am Mausmodell und beim Menschen“


2010

Dr. St. Hahner, Medizinische Klinik an der Universität Würzburg mit dem Projekt „Entwicklung neuer nebennierenspezifischer Radiotracer“

PD Dr. Stephan Brand von II. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums München-Großhadern mit dem Projekt „Funktionelle Analyse der Interleukin-17A- und IL-17F-vermittelten Signaltransduktion in intestinalen Epithelzellen und deren Rolle bei der Pathogenese chronisch entzündlicher Darmerkrankungen“


2009

Dr. Florian Grahammer, Med. Klinik IV – Nephrologie der Universität Freiburg mit dem Thema „Molekulare Mechanismen der glomerulären Regeneration“

Dr. H.C. Lehmann von der Neurologiuschen Klinik der Universität Düsseldorf mit dem Projekt „Transplantation von Schwannzellen als Therapie bei chron. Neuropathien"

Dr. I. Vadasz von der Med. Klinik II/V des Universitätsklinikums Giessen und Marburg, Giessen mit dem Projekt „Role of Na,K-ATPase and sphingolipid signaling in epithelial barrier integrity and alveolar protein clearance in acute lung“


2008

Dr. Julia Seiderer-Nack, Medizinische Klinik II des Klinikums der LMU München, Großhadern, befasst sich mit „Genetische Regulationsmechanismen der Paneth-Zell-Funktion und deren Auswirkungen auf die mukosale Immunreaktion bei M. Crohn“

Dr. Jens Meier von der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt mit dem Thema „Einfluss des intravasalen Volumenstatus auf die organspezifische Anämietoleranz“

Prof. Dr. Andrea Kühn von der Neurologischen Klinik der Charité in Berlin mit dem Projekt Neurophysiologische und klinische Untersuchungen zur Optimierung der tiefen Hirnstimulation bei Dystoniepatienten

Dr. Daniel Hartmann von der Chirurgischen Klinik des Klinikums rechts der Isar der TUM wird im Labor von Prof. Karl Lenhard Rudolph, Leiter der Max-Planck-Forschungsgruppe Stammzellalterung Ulm das Thema „Funktionelle Untersuchungen zur Ermittlung von Target-Genen im "Crisis"-Stadium der Hepatokarzinogenese“ bearbeiten

Dr. Franz-Josef Müller von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Kiel mit dem Thema „Untersuchung und Qualitätskontrolle von patientenspezifischen induzierten pluripotenten Stammzellen mittels gesamtgenomischer Analysen“


2007

Dr. Antje Körner von der Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche der Universität Leipzig mit dem Thema „Off the growth curve: Vom Adipozyten zur Adipositas und deren Folgeerscheinungen bei Kindern“.

Privatdozentin Maja Mockenhaupt von der Universitätshauptklinik des Universitätsklinikums Freiburg mit dem Titel: „Häufigkeit von schweren arzneimittelinduzierten Hautreaktionen und Evaluierung ihrer Risikofaktoren“

Dr. Elizabeth Ramos-Lopez von der Medizinischen Klinik I des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main mit dem Titel „Untersuchung zur Vitamin D vermittelten Protektion vor Typ 1 Diabetes im Tierexperiment und beim Menschen“

Dr. Kaan Boztug vom Zentrum Kinderheilkunde und Jugendmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover mit dem Titel: „Identifizierung neuer Gendefekte bei Patienten mit kongenitaler Neutropenie“

Privatdozent Roland Veltkamp, Oberarzt der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg für sein Projekt „Mechanismen und Folgen der systemischen Immunmodulation nach Schlaganfall


2006

Herr Dr. med. Andreas Bender von der Neurologischen Klinik am Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem Titel "Deletion der mitochondrialen DNA und oxidativer Stress bei der Parkinson-Erkrankung: Eine Untersuchung auf Einzelzellniveau"

Privatdozent Dr. med. Jan Kielstein von der Medizinischen Hochschule Hannover, Zentrum Innere Medizin, Abteilung Nephrologie mit dem Thema „Anreicherung des Dialysates mit L-Arginin - Auswirkungen auf die zerebrale Durchblutung und die Gefäßsteifigkeit von Dialysepatienten“

Dr. med. Axel Schambach von der Medizinischen Hochschule Hannover, Zentrum Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, mit dem Titel „Biologische Sicherheit lentiviraler Vektoren in Forschung und klinischer Anwendung“


2005

Dr. med. Stephan Brand von der Medizinische Klinik II, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem Titel „Die Rolle der Lambda-Interferone IL-28A und IL29 bei Cytomegalie-Virus und Hepatitis C-Infektion“

Dr. med. Peter Horn vom Institut für Transfusionsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover mit dem Thema „Genetische Korrektur des PIG-A Gendefekts bei paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie“

Dr. med. Michael Zeisberg von der Abteilung Nephrologie und Rheumatologie, Universitätsklinikum Göttingen mit dem Thema „Die physiologische Funktion von Morphogenic Protein-7 in der Niere“


2004

Priv.-Doz. Dr. med. Georg Mols von der Anästhesiologischen Universitätsklinik Freiburg mit dem Thema „Patienten-Kontrollierten-Atemunterstützung“

Priv.-Doz. Dr. med. Michael Przemeck von der Medizinischen Hochschule Hannover, Zentrum Anästhesiologie für die Studie „Anästhesiologisches Management der diskordanten Xenotransplantation im Primatenmodell: Kreislaufverhalten und Einfluss auf das Operationsergebnis“.


2002

Priv.-Doz. Dr. med. Ansgar Brambrink von der Klinik für Anästhesiologie der Universität Mainz. Brambrink für seine Arbeit „Induktion von Toleranz gegenüber globaler zerebraler Ischämie durch Gabe von 3-Nitropropionsäure im Tierexperiment“

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